18.08.2016: Die Wallkrone ist gerodet …

Damit ist der Startschuss für eine weitere Lärmschutzmaßnahme gefallen: 20160818 001ADer bestehende Lärmschutzwall im Abschnitt Holzhausen Auffahrt Kassel in Richtung ARAL-Tankstelle (Ostseite A 49) wird erhöht. Die jetzigen Höhen weisen Differenzen von teilweise mehr als 100 cm gegenüber dem Niveau der Planfeststellung auf, die mit der Baumaßnahme beseitigt werden. Zur Klärung der tatsächlichen Höhen wurden wir seinerzeit von MdB Bernd Siebert (CDU) aktiv unterstützt. Bereits im November 2015 erhielten wir von Hessen Mobil die Zusage durch unseren Ansprechpartner Eugen Reichwein.

Wir freuen uns … besonders für die Bewohner und Bewohnerinnen der sogenannten Hahnsiedlung … alles ist möglich!

 

20160818 002A20160818 003AFür einige ein gepflegter Weg, mit Büschen und Bäumen – für uns ist es ein weiterer Schritt für weniger Lärm in Holzhausen: Die gerodete Wallkrone, bereit zum Aufbau! Die Fotos entstanden vor der Brückenunterführung (Grünabfalldeponie) in Richtung Holzhausen. “Auf der Wallkrone ist es irre laut!” Berichtet unser Fotograf nach  seinem Spaziergang auf dem Lärmschutzwall …


10.08.2016: Bernd Siebert (MdB) fragt nach

20160810 001ADer Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert (CDU) machte während seiner Sommerreise durch seinen Wahlkreis auch in Edermünde Station. Dabei interessierte ihn der aktuelle Stand unserer Bemühungen, einen verbesserten Lärmschutz für Holzhausen zu erreichen. Gern folgten wir seiner Einladung!  Bernd Siebert unterstützte uns bereits aktiv als es darum ging, die wirklichen Höhen des bestehenden Walles vor der sogenannten Hahnsiedlung in Richtung Nord zu klären. Das Ergebnis ist bekannt: Die Bauarbeiten sollen nach unseren Informationen noch im August beginnen, sodass der Lärmschutzwall seine ursprünglich geplante Höhe hat. 

 

An dem Treffen nahmen teil (v.l.) Unternehmer Jörg Lobmeier, Albert Valentin (IgL), Beigeordneter Jörg Schnitzerling (CDU), Gemeindevertreterin Sabrina Kurzenknabe (CDU) mit Tochter, MdB Bernd Siebert (CDU), Gemeindevertreterin Carina Grunewald (CDU), Renate Engelhardt (IgL), Heidi Dittmar (IgL) und Günther Schumann (IgL)

 

Gut informiert zeigte sich Bernd Siebert über unsere Aktivitäten.  Das zeigte er sehr deutlich, als er, begleitet von CDU-Kreisgeschäftsführer Michael Schär, Vertretern der Edermünder CDU, Beigeordnetem Jörg Schnitzerling sowie den beiden Gemeindevertreterinnen Carina Grunewald und Sabrina Kurzenknabe, und dem Edermünder Unternehmer Jörg Lobmeier (Bautechnik Lobmeier) vor Ort direkt an der A 49 mit Mitgliedern des IgL-Kernteams, Heidi Dittmar, Renate Engelhardt, Günther Schumann und Albert Valentin, sprach.

 

 

“Gemeinsam wurde bereits einiges für den Lärmschutz entlang der Autobahn erreicht: Die demnächst beginnende Erhöhung des bestehenden Lärmschutzwalls auf der Ostseite und Tempo 100. Die Geschwindigkeitsreduzierung spürt man sehr deutlich, nehme ich an?” “Was sagten Sie gerade?” Naja, die Nachfrage von Günther Schumann (IgL-Sprecher) sorgte für Gelächter und war gleichzeitig Anlass zu einem Ortswechsel. Lärmgeschützt vom Wohnhaus von Familie Schmelz der Langenberg Fahrradmanufaktur konnte das weitere Gespräch in lockerer Atmosphäre bei einer Tasse Kaffee geführt werden.

 

 

 “Wie der Presse zu entnehmen war, werden weitere Pläne verfolgt, um die Belastung entlang der A49 zu reduzieren. Dazu prüfen Sie derzeit, ob ein weiterer Lärmschutzwall in der Verlängerung des bestehenden Bauwerks auf der Ostseite in südlicher Richtung entstehen kann.” Das bestätigten IgL-Sprecher Günther Schumann und der Beigeordnete Jörg Schnitzerling. Zu den in Frage kommenden Baumaterialen für einen möglichen neuen Erdwall informierte Jörg Lobmeier. Darüber  hinaus berichten die Mitglieder der IgL von weiteren Initiativen und Ideen, die derzeit intensiv verfolgt werden. Dazu gehören eine Kontrolle des Tempolimits, denn leider halten sich immer weniger Autofahrer daran. Aktive Lärmschutzmaßnahmen auf der Westseite, Sanierung der Brücke bzw. der Auflieger, Entfernung des Krachasphalts und Einbeziehung in die Gespräche mit Hessen Mobil, wenn es um die für 2017 geplante Fahrbahnsanierung in Richtung Nord geht.

 

Bernd Siebert zeigte sich beeindruckt über das Engagement für den Schutz der Bewohnerrinnen und Bewohner in Holzhausen und sagte seine weitere Unterstützung zu. Dafür bedanken wir uns an dieser Stelle – weltweit.

 

Danke sagen wir an dieser Stelle weltweit auch Familie Schmelz für die Gastfreundschaft und Jörg Lobmeier für seine fachkundige Expertise. Und nicht zuletzt an unsere Teammitglieder, die wie immer, jeder auf seine Weise mit Sach- und Fachkunde die verschiedenen Themenbereiche erläuterten.

 

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Bild links: Gespräch in lockerer Atmosphäre: v.l. Renate Engelhardt, Heidi Dittmar, Jörg Schnitzerling, Bernd Siebert, Bernd Schmelz, Jörg Lobmeier, Albert Valentin

Bild Mitte: Heidi Dittmar, Bernd Siebert und Günther Schumann

Bild rechts: Michael Schär und Albert Valentin

 

 


08.08.2016: Lärmschutz in der Nachbarschaft …

… entdeckt … nachgefragt … gestaunt:

 

Vorbildlicher Lärmschutz in der Gemeinde Schauenburg

 

Nichts ist unmöglich, wenn man will. Geht nicht, gibts nicht. Wenn A unmöglich ist, ist vielleicht B möglich. Oder es ergeben sich andere Perspektiven. Es gibt immer einen Weg! Das ist unsere Erkenntnis der Recherche zu Lärmschutzprojekten, speziell zu zwei Wallanlagen, der Gemeinde Schauenburg.

 

1. Lärmschutzwall am Baugebiet ‘Fiedelhof-Süd II’

SchauenburgBlick vom Feldweg auf Kreisel 20160807A_110431 (2)Die Initiative für diesen Wall im Rahmen desSchauenburgBlick vom Feldweg nach West Baugebiet nördlich hinter Wall 20160807A_110442 neuen Baugebietes ging von der Gemeinde Schauenburg aus. Geschützt wird das Gebiet vor dem Lärm der Landesstraße L 3215 und dem nach Süden angrenzenden Feldweg, der als Ortsstraße zur Verbindung zwischen Altenritter Straße und Kreisstraße 22 ausgebaut wird. Hier erwartet man zwischen 4000 und 5000 Verkehrsbewegungen pro Tag.

 

SchauenburgBlick vom Kreisel nach Elgershausen 20160807A_110513

 
 

Bild oben links: Blick vom Feldweg auf Kreisel

 
 

Bild oben rechts: Blick vom Feldweg nach West

(Baugebiet nördlich hinter dem Wall)

 
 

Bild links: Blick aus dem Kreisel in Richtung Elgershausen

 

 

 

 

2. Lärmschutzwall nördlich Elgershausen an der A 44

Dieser fast fertige Wall (Blick vom Kreisel nach Elgershausen) geht nach unseren Informationen ebenso auf die Initiative der Gemeinde Schauenburg zurück.  Man hat hier Grund erworben, einen Bebauungsplan 54.1 Lärmschutz A 44, 1. Bauabschnitt aufgestellt und das ganz normale, von der Gemeinde realisierbare Bebauungsplanverfahren durchgeführt. Das Gelände wurde an einen Unternehmer verpachtet, der dort verantwortlich und auf eigene Kosten den Wall nach den Vorgaben des genehmigten Planfeststellungsverfahrens  realisiert. Aus unserer IgL-Sicht: Geringer Aufwand und überschaubare Kosten mit gutem Mehrwert für die betroffenen Anwohner!

 

 

Bei uns in Holzhausen sieht es etwas anders aus: Die A 49 führt praktisch mit zur Zeit ca. 30.000 Fahrzeugen durch den Ort. Über das Verkehrsaufkommen bei Lückenschluss wollen wir an dieser Stelle nicht weiter nachdenken … Wohnhäuser sind zum Teil gar nicht oder unzureichend durch Lärmschutzmaßnahmen geschützt. Die Lärmbelastung ist, auch bedingt durch die landschaftlichen Gegebenheiten, besonders hoch – nicht zuletzt auch durch unser geliebtes Gebirge, den Holzhäuser Hahn. Der Schall geht nicht nur nach links und rechts der Fahrbahn, er wird geführt durch die topografischen Gegebenheiten und den Aufbau eines sehr groben Asphalts. Lärmkorridore und Wettereinflüsse tun ein Übriges. Und da sind uns die niedergeschriebenen Vorschriften und Richtlinien für Messwerte auf Bundesautobahnen mal gerade egal. Wir wollen wieder unsere Ruhe im Dorf haben, westlich und östlich der Autobahn. Wir sind bereit, dafür alle sich bietenden Chancen und Möglichkeiten zu nutzen und vielleicht auch neue und andere Wege zu gehen.

Denn auch wir Edermünder wissen: Es gibt immer einen Weg! 


HNA Fritzlar-Homberger Allgemeine – 30.07.2016

In der HNA-Druckausgabe wird über das Angebot der kostenfreien Bauarbeiten eines Lärmschutzwalls von zwei Unternehmen mit dem Titel  A 49: Wall aus Schlacke soll vor Lärm schützen

 

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und unter der Rubrik  ‘Mehr zum Thema Lärmschutz an der A 49′ weiter mit  Alle Chancen nutzen berichtet:

 

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20160730HNA Müll hat Mehrwert                                                                                                                                              20160730HNA Initiative engagiert sich

 

In ‘Zum Tage’ ist über eine gute Idee mit der Überschrift

Müll hat Mehrwert zu lesen.

 

Wir bedanken uns weltweit für die erklärenden Ausführungen

bei Ulrike Lange-Michael, auch für die bisherigen Initiativen

zu unserem Anliegen in der Rubrik Hintergrund.

 

 

 


HNA online – 29.07.2016/17:36 h

Unter dem Titel  Produkt aus Müllverbrennung – Lärmschutz-Wall an A49 soll aus Müll-Schlacke gebaut werden – kostenlos ist online bei der HNA über Angebote zur Errichtung eines neues Lärmschutzwalls auf der Holzhäuser Ostseite Richtung Dissen zu lesen. Bei Ulrike Lange-Michael bedanken wir uns dafür mit weltweiten Grüßen aus dem lauten Holzhausen!


Chattengau Kurier, Ausgabe 30 – 28.07.2016

Unter der Überschrift Einmalige Chance für Holzhausen und Edermünde erläutert Constanze Junker im Chattengau Kurier unser Vorhaben, keine Chance auf einen adäquaten Lärmchutz auszulassen. Dafür ein weltweites Danke mit Grüßen vom Hahn im Lärm …

 

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22.07.2016: Wir bleiben dran …

… am Thema Lärmschutz für Holzhausen … Bei unserem Treffen am 21.07.2016 – also gestern – diskutierten wir u.a. intensiv über die Möglichkeiten eines neuen Lärmschutzwalls südwestlich von Holzhausen in Richtung Dissen sowie über weitere Lärmschutzmaßnahmen. Viele Ideen und Vorschläge entstanden in unseren Köpfen, zumal sich einige Teilnehmer bereits ein wenig Sach- und Fachkunde angeeignet hatte!

 

Wir sind uns einig, keine sich bietende Chance für einen verbesserten Lärmschutz aller Bewohner von Holzhausen ungeprüft auszuschlagen.  Bestimmte Dinge dauern ihre Zeit, deshalb müssen sie kurzfristig auf den Weg gebracht werden. Auch, wenn es unbequem wird!

… es bleibt weiter spannend … und wir fleißig!


13.05.2016: Besuch im Berliner Reichstag

20160513 001AAm 13. Mai 2016 trafen sich einige Mitglieder des IgL-Kernteams im Reichstagsgebäude in Berlin mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Edgar Franke. Trotz des sehr engen Terminplans des Bundestagsabgeordneten konnten einige gemeinsame Themen besprochen und diskutiert werden. Dabei bedankte sich die IgL für die bisherige Unterstützung und freut sich weiterhin auf eine gute und kooperative Zusammenarbeit.

 

An der Gesprächsrunde nahmen IgL-Sprecher Günther Schumann,  Albert Valentin, Heidi Dittmar, August Freudenstein, Dr. Edgar Franke, Renate Engelhardt und Uwe Jähnig (v.l.) teil.


25.04.2016: Stellungnahme zum Bundesverkehrswegeplan

Bei unserem letzten Treffen am 21. April 2016 informierten wir u.a. zur Bundesverkehrswegeplanung (BVWP). Der Bundesverkehrswegeplan 2030 wurde in einem Referentenentwurf des BMVI (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) mit ca. 200 Seiten im März 2016 vorgestellt.  In diesem Plan wird der aktuelle Entwurfsstand der Planungen aller Baumaßnahmen des Bundes mit den Bundesfernstraßen (Bundesautobahnen und -straßen), Bundesschienenwegen und Bundeswasserstraßen bis zum Jahr 2030 beschrieben.

 

Konkret darin enthalten ist auch die Baumaßnahme des Weiterbaus der A 49 bis zur A 5, dem sogenannten Lückenschluss, und der 6-spurige Ausbau der A 49 zwischen der AS Kassel-West (Kreuz A 44/A 49) und AS Baunatal-Hertingshausen. Weitere Erkenntnisse zu dem veröffentlichten  Bundesverkehrswegeplan (BVWP) betreffen uns unmittelbar; das zugehörige Projektdossier enthält viele Informationen zum geplanten 6-spurigen Ausbau. Für den Lärmschutz in Holzhausen bedeutet das eine weitere Herausforderung.

 

In diesem Verfahren zum BVWP ist die Möglichkeit zur Abgabe einer Stellungnahme vorgesehen. Unter Berücksichtigung der genau  definerten Rahmenbedingungen gaben wir mit Schreiben vom 25.04.2016 unsere Stellungnahme ab, deren Eingang uns mit Schreiben vom 29.04.2016 des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur bestätigt wurde.

 


Weihnachten 2015

 

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Mitglieder des IgL-Kernteams ließen sich in fröhlicher Runde

beim Holzhäuser Weihnachtsnachtsmarkt für die Ewigkeit ablichten …

Grund zur Freude gab es allemal …

nach über zwei Jahren intesiver Bemühungen um einen verbesserten Lärmschutz …

 

Wir wünschen allen ein schönes Weihnachtfest

und einen guten Start in das Jahr 2016


Chattengau Kurier, Ausgabe 50 – 10.12.2015

Zu den ersten Erfolgen unserer Bemühungen gegen die Lärmbelastung in Holzhausen wählt Constanze Junker die Überschrift Überraschungen zum Jahresende im Chattengau Kurier. Dafür vielen Dank und weltweite Grüße vom Holzhäuser Hahn …

 

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HNA Fritzlar-Homberger Allgemeine – 05.12.2015

Die erste umgesetzte Lärmschutzmaßnahme von Hessen Mobil wird in der HNA mit Tempolimit auf A 49 betitelt. Dafür geht unser weltweiter Dank an Ulrike Lange-Michael  …

 

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nh24.de – 04.12.2015/9:59 Uhr

nh24.de berichtet unter dem dem Titel Halbmarathon geschafft: Tempo 100 ab sofort über erste Erfolge unserer Bemühungen gegen die Lärmbelastung in Holzhausen. Vielen Dank für den Bericht und weltweite Grüße vom Hahn gehen an Rainer Sander …

 

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30.11.2015: Etappenziel erreicht!

Wir freuen uns! Nach über zwei Jahren intensiver Bemühungen mit vielen Aktivitäten, Gesprächen und Verhandlungen wurde eine erste Forderung als Lärmschutzmaßnahme von Hessen Mobil umgesetzt und weitere bestätigt.

20151130 002AEugen Reichwein, unser Ansprechpartner bei Hessen Mobil, traf sich am 30.11.2015 mit Bürgermeister Thomas Petrich und Igl-Sprecher Günther Schumann zu einem weiteren Gespräch im Edermünder Rathaus – und hatte gute Nachrichten für die Einwohnerinnen und Einwohner von Holzhausen im ‘Gepäck’:

 

Eine erste Forderung, ein Tempolimit von 100 km/h im Bereich zwischen dem Brückenbauwerk B 254/BAB 49 und den Aral-Tankstellen in beide Fahrtrichtungen, wurde bereits am 30.11.2015 umgesetzt. Das Tempolimit ist als Überbrückungsmaßnahme bis zur Erneuerung der Fahrbahndecke mit dem ‘Lärmasphalt’ befristet.

 

Als weitere Maßnahme plant Hessen Mobil für das 2. Quartal 2016 die Erhöhung des bestehenden Lärmschutzwalls im Abschnitt Holzhausen Auffahrt Kassel in Richtung ARAL-Tankstelle (Ostseite A 49). Die jetzigen Höhen weisen Differenzen von 13 bis 70 cm gegenüber dem Niveau der Planfeststellung auf, die mit der geplanten Baumaßnahme beseitigt werden.

 

Für etwa Mitte 2017 eingeplant ist zudem die Sanierung des Fahrbahnabschnitts ab Abschnitt Brückenbauwerk AS Edermünde in Nordrichtung bis ARAL-Tankstelle (Ostseite A 49). Hier ist ein lärmarmer Belag, SMA – dstro = -2dB(A), vorgesehen. Eine Berechnung mit einer Asphaltalternative von -4 dB(A) ergab laut Hessen Mobil, dass keine weiteren positiven Effekte im Wohnbereich der Frankfurter Straße zu erwarten sind.

 

Warten müssen wir jedoch auf die Umsetzung der eigentlichen Kernforderung: Der Entfernung des ‘Krachasphalts’ im Bereich südlich von der Abfahrt Holzhausen. “Dies ist kurzfristig nicht umsetzbar! Darüber muss man langfristig nachdenken!” So lautet die Aussage des zuständigen Abteilungsleiters Planung von Hessen Mobil, Eugen Reichwein. Ein ehrliches Wort, welches wir respektieren und akzeptieren müssen.

 

Überhaupt hat sich mit Eugen Reichwein eine gute und lösungsorientierte Zusammenarbeit entwickelt. Wie gemeinsam mit Hessen Mobil eine weitere Forderung nach beidseitigen Lärmschutzwänden bzw. deren Verlängerung, Ostseite in Fahrtrichtung Nord ab Brückenbauwerk B 254 sowie Westseite in Fahrtrichtung Süd ab der Aral-Tankstelle, mit Unterbrechung Brücken-Lärmschutz, bis Brückenbauwerk B 254 umgesetzt werden kann, bleibt weiter spannend!


11.09.2015: Übergabe der Stellungnahme zum Lärmaktionplan

Unsere gemeinsame Stellungnahme zur Erstellung eines Lärmaktionsplanes mit den Unterschriften der lärmbetroffenen Holzhäuser Einwohnerinnen und Einwohner ist abgeschlossen … Am Freitag, den 11. September 2015, konnten wir 570 Unterschriften der zuständigen Abteilung des Regierungspräsidiums Kassel übergeben.

 

Abteilungsleiter Winfried Hausmann und seine Assistentin Stefanie von Uckro empfingen unser Team, welches aus Hansfried Beyer, Peter Güth und Thomas Minkler bestand, in ihrem Büro. In angenehmer und entspannter Atmosphäre konnte ein interessantes Gespräch geführt werden. Bei unseren Ausführungen war es von großem Vorteil, dass Peter Güth und Thomas Minkler, die unmittelbar stark vom Lärm der A 49 betroffen sind, anwesend waren und sehr anschaulich die Probleme erläuterten.

 

Erstaunt waren Herr Hausmann und Frau von Uckro, dass fast zwei Drittel der Bewohner von Holzhausen mit Ihrer Unterschrift hinter uns stehen. Für unsere erfolgreiche Aktion haben beide großes Lob gezollt, denn “das hätte man noch nicht erlebt”!

 

Bleibt für uns zu hoffen, dass diese Aktion ein weiterer kleiner Mosaikstein zu mehr Ruhe am Hahn führt!

 

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Die Übergabe der Stellungnahme im Regierungspräsidium Kassel wurde natürlich für unsere weltweiten Leser festgehalten: Peter Güth (IgL), Winfried Hausmann und Stefanie von Uckro (RP Kassel), Hansfried Beyer und Thomas Minkler (IgL)

 


19.05.2015: Endlich …

… die Zahlen sind erfasst … unsere Vollzählung ist abgeschlossen …

Wir haben es geschafft!

Weltweit bedanken wir uns bei allen, die mit uns die  Fahrzeuge auf  der A 49 gezählt haben.

Ohne Euch und Euren Einsatz hätten wir das nie geschafft …

Das Ergebnis stellten wir bei unserem Treffen am 21.05.2015 vor.

Es wird spannend …


HNA Fritzlar-Homberger Allgemeine – 25.04.2015

Doppelt gezählt hält besser betitelt die HNA die spezielle Verkehrszählung von Hessen Mobil am 23. April. Unser Dank dafür geht an Ulrike Lange-Michael – weltweit

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23.04.2015: 24 Stunden zählen, zählen, zählen …

Verkehrszählung am 23.04.2015… jedes einzelne  Fahrzeug der A 49! Das war die Aufgabe für Hessen Mobil, die vom Hessischen Verkehrsministerium angeordnet wurde. Und die wurde am Donnerstag, den 23. April 2015, umgesetzt. Nur für den Bereich Edermünde, nur für uns Holzhäuser.

 

Der für diese Sonderzählung zuständige Ansprechpartner von Hessen Mobil informierte uns und die Gemeinde Edermünde über die Modalitäten dieser Erhebung und teilte uns im folgenden den jeweiligen Planungsstand mit. So auch, das alle Fahrzeugbewegungen innerhalb von 24 Stunden durch Videoaufzeichnungen erfasst werden. “Dafür wurde einVerkehrszählung am 23.04.2015 Ingenieurbüro beauftragt, dessen Mitarbeiter diese Aufzeichnungen manuell und unterschieden nach Pkw und Lkw auszählen.” Den nicht öffentlich kommunizierten Erfassungstermin erhielten wir und die Gemeinde Edermünde kurzfristig und wie im Vorfeld abgesprochen. Dafür bedanken wir uns an dieser Stelle weltweit und mit Grüßen vom lärmumtosten Hahn …

 

… ermöglichte uns diese Information doch die Durchführung unserer eigenen, bereits geplanten Referenzzählung.

 

Ein lange erhoffter und spannender Tag für uns … Hochmotiviert, mit viel Engagement und Disziplin warenVorbesprechung zur Verkehrszählung an der A 49 Ostseite alle Zähler an der A 49 im Einsatz – und freiwillig im Lärm. Und klickten und klickten und klickten … während die Kameras liefen und liefen und liefen … jedes Fahrzeug wurde erfasst! Zu jeder Tages- und Nachtzeit. “Laut, aber keinesfalls langweilig! Anstrengend, aber ein tolles Erlebnis! Erstaunlich, aber mit positiven Erfahrungen!” Wir alle beenden diese Aktion mit einem guten Gefühl und sind auf die Ergebnisse gespannt …

 

Allen Helfern danken wir an dieser Stelle weltweit sehr herzlich … Nun gehen wir motiviert in die nächste Runde. Wie diese aussieht, wurde uns von unserem Ansprechpartner auch bereits im Vorfeld mitgeteilt. Das beauftragte Ingenieurbüro wertet die Videoaufzeichnungen aus und stellt uns diese im Mai vor. Sicherlich stimmen diese Daten mit unseren Aufzeichnungen überein. Das Angebot, die weiteren komplizierten Berechnungen gemeinsam mit uns durchzuführen, werden wir annehmen. In der nächsten Sitzung am 21. Mai 2015 werden wir dazu berichten.

 

Den Verkehr und die Zähler hatten fest im Griff (jeweils v.l.):

 

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Bürgermeister Thomas Petrich, Günther Siebert und Peter Witt, Petra Witt-Degenhardt und Klaus Neve

 

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Alfred Gaipl und August Freudenstein, Gemeindevorstandsmitglied Herbert Wicke (FWG), Thomas Minkler

 

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Roswitha und Wolfgang Weber, Jutta Schumannn und MdL Günter Rudolph (SPD), Herbert Wicke (FWG) und Margrit Ackermann (FWG)

 

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Brigitte Krug, Peter Witt und Gemeindevorstandsmitglied Martina Schmoll (SPD), Renate Engelhardt

 

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Reinhard Grimm und Günther Siebert, Monika und Andreas Kießler, Markus Ohlwein

 

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Birgit und Bastian Ranft, Oliver Steyer (Grüne Edermünde) und  Günther Schumann. Günther Schumann (l.) und Hansfried Beyer (r.) bedanken sich bei Wolfgang und Roswitha Weber (m.) für die Hilfe!

 

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Reinhard Grimm und Günther Siebert mit Hansfried Beyer, dann mit Günther Schumann. Und dann gab es noch die Geisterstunde an der A 49 … leider ist das Foto ohne Ton …