Massiver Protest für gleiches Recht …

… dafür brauchen und bitten wir um die Hilfe von allen Edermündern und den Anwohnern der lärmbetroffenen A49-Gemeinden von Kassel über Baunatal bis Neuental, bei unserer Aktion  Menschenkette – gemeinsam gegen Lärm am kommenden Sonntag, den 26. März 2017, um 14:30 Uhr (Aufstellung ab 14:00 h), hier in Holzhausen, direkt an der A49.

 

Gemeinsam Zukunft gestalten und Zeichen setzen! Kommen und teilnehmen! Je mehr Menschen teilnehmen, je länger wird unsere Menschenkette. Diesen massiven Protest brauchen wir, um die gemeinsamen Interessen nach ausreichendem Lärmschutz für alle Autobahnanwohner nach außen vertreten und einfordern zu können.

 

Erich Kästner schrieb: ‘Es gibt nichts Gutes außer man tut es!’ “Wir machen das!”Das Team der Interessengemeinschaft ist bereit, mit Ihrer Hilfe, Teilnahme und Unterstützung!


Chattengau Kurier, Ausgabe 12 – 23.03.2017

Wo und wie? Diese letzten Fragen zu unserer Aktion Menschenkette – gemeinsam gegen Lärm werden im Chattengau Kurier beantwotet.

 

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HNA Fritzlar-Homberger Allgemeine – 22.03.2017

Die Ankündigung unserer Aktion Menschenkette – gemeinsam gegen Lärm am 26. März hier in Holzhausen trägt in der HNA die Überschrift Eine Kette gegen den Lärm – Interessengemeinshaft ruft zur Demonstration an der A49 in Holzhausen/Hahn auf. Dafür bedanken wir uns weltweit bei Ulrike Lange-Michael mit lärmenden Grüßen vom Hahn!

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21.03.2017: RTL-Hessen, die A49 und wir

Ein aufregender Tag, der viel Organisationstalent erforderte. Die Redakteure von RTL-Hessen recherchierten an der A49 zum Thema ‘Wie weit ist die A49‘ und kündigten sich auch bei uns zu einem Interview an. Innerhalb kürzester Zeit trafen sie dann direkt an der A49 auf das eilig eingetroffene IgL-Team. IgL-Sprecher Günther Schumann sprach über den hier in Holzhausen unzureichenden Lärmschutz und unseren Protest Menschenkette – gemeinsam gegen Lärm am kommenden Sonntag.  Die Reportage ist mit freundlicher Genehmigung von RTL-Hessen hier zu sehen und zu hören …

Dafür bedanken wir uns weltweit bei den Redakteuren mit lärmenden Grüßen vom Hahn. Danke natürlich auch an das allzeit bereite IgL-Team, einschließlich Hundedame Josie …

 

 

 

 

 

 


Chattengau Kurier, Ausgabe 11 – 16.03.2017

Wieso, weshalb, warum? Mit Fakten und Hintergründen zu unserer Aktion Menschenkette – gemeinsam gegen Lärm werden im Chattengau Kurier diese Fragen beantwotet.

 

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11.03.2017: Teilnehmen und dann?

Im Anschluss an die ‘Menschenkette’ laden wir alle Teilnehmer herzlich zu erfrischenden Getränken sowie zu Kaffee und hausgemachten Kuchen, die von unseren Unterstützern gespendet werden, auf den Hof der Familien von Gerhard Kilian ein.

 

Für die Erfrischungen bitten wir um eine Spende. Diese werden wir einem Zweck zum allgemeinen Nutzen in Edermünde zur Verfügung stellen.

 

Auf die ‘Kleinen’ warten dort auch einige Überraschungen. Und für die ‘Großen’ besteht die Möglichkeit zu Gesprächen zu Gesprächen in lockerer Runde, auch mit unseren VIP’s …


10.03.2017: Wir machen das

 

Das Organisationsteam ist bestens vorbereitet und freut sich auf viele Teilnehmer

 

Menschenkette – gemeinsam gegen Lärm

 


06.03.2017: Menschenkette – gemeinsam gegen Lärm

Die Vorbereitungen unserer geplanten Aktion

Menschenkette – gemeinsam gegen Lärm 

laufen auf Hochtouren …

Dazu unser 2. Flugblatt hier weltweit, zum Lesen und Weitergeben:

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Chattengau Kurier, Ausgabe 6 – 09.02.2017

Im Chattengau-Kurier wird unter der Überschrift Für mehr Lärmschutz an der A49 über die Gemeinschaftsaktion von 7 Bürgermeistern  berichtet.

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04.02.2017: Initiative der A49-Bürgermeister

Einig für besseren Lärmschutz wird die Initiative der  A49-Bürgermeister in der HNA betitelt. In einem gemeinsamen Brief an den hessischen Verkehrsminister Tarek Al-Wazir fordern sieben Bürgermeister die gleichen Lärmschutzgrenzen für den Altbestand der A49 von Baunatal bis Neuental wie sie auch für Neubaustrecken Anwendung finden.

 

Bürgermeister Thomas Petrich (Edermünde) freut sich mit seinen Kollegen Manfred Schaub (Baunatal), Frank Börner (Gudensberg) Hartmut Spogat (Fritzlar), Claus Steinmetz (Wabern), Marcel Pritsch-Rehm (Borken) und Kai Knöpper (Neuental) über die Antwort: Der Verkehrsminister Tarek Al-Wazir will am 17. März 2017 zu einem Gespräch nach Edermünde kommen!

 

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29.01.2017: Neujahrsempfang der Gemeinde Edermünde

Am 29.01.2017 hatten Bürgermeister Thomas Petrich und Armin Wicke, Vorsitzender der Gemeindevertretung, zum Neujahrsempfang eingeladen. ‘Mittendrin’ war das Motto der Veranstaltung und gut gewählt, denn Edermünde ist Deutschlands ‘Mitte’.  Auch Igl-Sprecher Günther Schumann nahm mit den Team-Mitgliedern Uwe Jähnig und Klaus Kroschewski an der interssanten Veranstaltung teil. Sie nutzten ‘mittendrin’ die Möglchkeit zu vielen Gesprächen, in denen sie natürlich besonders auf unsere Aktion Menschenkette – gemeinsam gegen Lärm im März eingingen. Gefreut haben wir uns, dass alle Gesprächspartner bereits von unserem Vorhaben wussten und uns ihre Teilnahme und Unterstützung zusicherten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

v.l.: Bürgermeister a.D. Karl-Heinz Färber, MdL Günter Rudolpf (SPD) und Vizelandrat Jürgen Kaufmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

v.l.: Ruth Pfannstiel (CDU), Pfarrerin Doris Krause, Helmut Horn und Frank Umbach (TSV Holzhausen)


27.01.2017: Menschenkette – gemeinsam gegen Lärm

Erich Kästner schrieb: ‘Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!’ Wir tun es.

Gemeinsam mit Ihnen starten wir das Jahr 2017 mit unserer angekündigten Aktion:

Menschenkette – gemeinsam gegen Lärm. 

Dazu unser Flugblatt hier weltweit, zum Lesen und Weitergeben:

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26.01.2017: Runder Tisch der IG Lärmschutz pro Zwehren

Heute nahmen einige Mitglieder des IgL-Kernteams an der Veranstaltung Runder Tisch – Anwohnerbelastungen entlang der A49 Südtangente/A44 der Interessengemeinschaft Lärmschutz pro Zwehren in Kassel teil. Ein sehr interessanter Abend für uns, auch wenn sich in Kassel das Lärm- und Emissionsproblem der Autobahnen differenzierter als bei uns gestaltet. Eines bleibt jedoch gleich: Es wird laut und lauter und adäquater Lärmschutz fehlt oder ist ungenügend vorhanden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten Gelegenheit zu kurzen Stellungnahmen zu den Themen a) kein 6-spuriger Ausbau der Südtangente A 49 zwischen Kassel-West und Kassel-Waldau, b) Verkehrslenkung von den Autobahnen A44 und A49 aus Richtung A5 zur A7 über eine neue (zukunftsfähige) Fuldabrücke und c) Mittel für Lärmsanierung entlang der Südtangente. Die daraus entstehende kontroverse Diskussion mit vielen verschiedenen Aspekten und Ansätzen endete jedoch  mit der Feststellung: “Wir müssen alle an einem Strang ziehen. Nur gemeinsam können wir etwas erreichen!”

 

Das sehen wir IgL’ler ebenso: Gemeinsam gegen Lärm. Für die Einladung bedanken wir uns bei der IG Lärmschutz pro Zwehren und grüßen an dieser weltweiten Stelle sehr herzlich aus Holzhausen mit der lärmenden A49 …

 

Die Veranstaltung wurde von Frau Prof. Dr. Stefanie  Bremer, Lehrstuhl für Integrierte Verkehrsplanung und Mobilitätsentwicklung an der Universität Kassel, moderiert. Es nahmen Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl in Kassel, Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung, Vorsitzende und Mitglieder in Ortsbeiräten der Kasseler Stadteile sowie Thomas Roth, Leiter des Wahlkreisbüros von MdB Thomas Viesehon (CDU), teil.


24.01.2017: Lärmschutzinitiative der A7-Bürgermeister

Eine Einladung des Bürgermeisters der Stadt Felsberg, Volker Steinmetz, Lärmschutzinitiative der A7-Bürgermeister, nahm IgL-Sprecher Günther Schumann gern an.  Ein interessanter Meinungsaustausch mit  gleichen Zielen: Mehr Lärmschutz für die Anwohnerinnen und Anwohner der Autobahnen – in Felsberg an der A7, bei uns in Edermünde an der A49.

 

Wir würden uns über eine weitere intensive Zusammenarbeit freuen und bedanken uns für das Gespräch mit weltweiten Grüßen vom lärmumtosten Hahn …

 


HNA Fritzlar-Homberger Allgemeine – 11.01.2017

Eine Ankündigung zu unserer geplanten Aktion Menschenkette – gemeinsam gegen Lärm am 26. März hier in Holzhausen trägt in der HNA die Überschrift A49: Initiative ruft auf zu Protest mit Menschenkette. Dafür bedanken wir uns bei Ulrike Lange-Michael – weltweit  …

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01.01.2017: Ausblick …

… auf unsere geplanten Schwerpunkte und Aktionen im Jahr 2017. Nach wie vor haben alle unsere Aktivitäten das Ziel, für alle Bewohnerinnen und Bewohner von Holzhausen einen verbesserten Lärmschutz zu erreichen. Schon Erich Kästner schrieb: 

 

‘Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!’

 

Wir sehen das ebenso!

    • Aktion Menschenkette – gemeinsam gegen Lärm hier in Holzhausen, direkt an der A49. Gemeinsame Aktion mit hoffentlich großer Unterstützung durch die Holzhäuser und Edermünder Bürgerinnen und Bürger, sowie aller Lärmbetroffenen und Interessierten aus nah und fern, am 26. März 2017.
    • Die Umsetzung der benannten Baumaßnahmen von Hessen Mobil nachhalten und unsere ‘Projektprioritäten’ der kommenden Jahre, die in der Verantwortung von Hessen Mobil liegen, vorantreiben, nachfragen, fördern, unterstützen … ein Dauerprozess!
    • Im Sinne unserer Forderung aus dem Bundesverkehrswegeplan einen besseren Schutz der Anwohner an bestehenden Autobahnen – hier natürlich der ‘Alt-Stumpf A49’ – im gemeinsamen Vorgehen aller an der Trasse von Neuental bis Kassel liegenden Städte und Gemeinden zu fordern und zu fördern.
    • Unterstützung eines Netzwerkes von aktiven Gruppen, wie wir als IgL es sind, mit dem Ziel eines Lärmschutzes entlang der bestehenden A49, so wie er auf den Neubaustrecken erfolgt.
    • Überwachung der Einhaltung des Tempolimits auf 100 km/h in unserer Gemarkung.

 


24.12.2016: Weihnachtsgruß

Wieder geht für uns als Interessengemeinschaft ein ereignisreiches Jahr zu Ende. Es wird höchste Zeit, dass wir  uns  für das Interesse, die Unterstützung und Hilfe herzlich bedanken.

 

Ihnen und Ihren Familien wünschen wir ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start in ein gesundes und  erfolgreiches Jahr 2017!


18.12.2016: Weihnachtsmarkt mit Startschuss

Wir im IgL-Team haben nicht nur den wieder sehr schönen Weihnachtsmarkt in Holzhausen genossen, sondern auch symbolisch unsere Top-Aktion im kommenden Jahr

 

Menschenkette –

gemeinsam gegen Lärm

 

mit einer kleinen Testkette gestartet. Wir wollen hier in Holzhausen, direkt an der A49, ein gemeinsames Zeichen setzen, dass bei allen Investitionen in die für uns wichtige Infrastruktur nicht vergessen wird, dabei auch an die Menschen entlang der hochfrequentierten Trassen zu denken und zu handeln.

 

Es kann aus unserer Sicht nicht sein, dass entlang eines neuen Autobahnabschnittes der A49 in einen fast zehnmal besseren Lärmschutz investiert wird als in bereits bestehenden Abschnitten der A49, so wie hier bei uns in Holzhausen.
 
Mit dem sogenannten Lückenschluss werden auch hier riesige zusätzliche Verkehrsmengen der Autobahnen A5, A7 und A44 genauso fließen und die betroffenen Menschen in weit aus höherem Maße mit ihren Emissionen traktieren als bisher.

 

Wir dürfen nach allen unseren bisherigen Erfahrungen nicht einfach abwarten und auf Lösungen hoffen, die schon von irgendwoher kommen werden, sondern wir müssen gemeinsam für unsere Interessen aktiv eintreten.

 

Bitte Termin vormerken:

Sonntag, den 26. März 2017 mit der

Menschenkette – gemeinsam gegen Lärm


01.12.2016: Rückblick …

… auf ein weiteres Jahr unserer Interessengemeinschaft. Zeit für eine Zusammenfassung der Projekte, die wir in diesem Jahr besonders fokussiert haben:

 

1. Initiative zum Bau eines neuen ‘Erdwalls mit Lärmschutzwirkung, Bauabschnitt Ost’:

So bezeichnen wir das Projekt in Verlängerung der bestehenden Lärmschutzwand von Holzhausen in Richtung Dissen, das für Holzhausen auf der Ostseite der A49 einen spürbaren und verbesserten Lärmschutz bringen kann.

 

Natürlich muss für diese Lösung von allen Beteiligten und Lärmbetroffenen engagiert gearbeitet werden.

Wir sind sicher, dass mit Willen, Engagement und Fachkunde diese komplexe Aufgabe zu managen ist und damit etwas wirklich Werthaltiges für Holzhausen erreicht werden kann. Fragen zu Themen wie Dimensionierung, Lärmschutzwirkung, Wallmaterial, möglicher Grunderwerb, Bauzeit, Kosten usw. werden sich erst in einem konkreten Planungsprozess stellen.

 

Dass solch eine Baumaßnahme realisiert werden kann, zeigt uns der wachsende Lärmschutzwall an der A44, den die Gemeinde Schauenburg verantwortet und an dessen Aufschüttung zur Zeit noch gearbeitet wird.

 

Wir haben hierzu viele Ideen und Informationen gesammelt, diskutiert und uns vielen Fragen gestellt. Eine immer wiederkehrende Frage ist: “Wird nicht bei einem Lückenschluss der A49 zur A5, wenn sich der Verkehr fast verdoppeln wird, gleichfalls der LKW-Anteil massiv ansteigt, automatisch der Lärmschutz auch bei uns in der Gemarkung verbessert? Oder erfolgt dies nicht spätestens dann, wenn durch den Verkehrsanstieg vielleicht noch eine dritte Fahrbahn benötigt wird?”

 

Klare Antworten von uns: Es wird hier bei uns an der A49 nichts automatisch zur Verbesserung des Lärmschutzes erfolgen, weil

  • wir an der bestehenden Autobahn unter die Regelungen einer ‘Lärmsanierung’ fallen und
  • diese Lärmschutz-Regeln für die betroffenen Anwohner hier sehr viel schlechter sind als in Regionen, in denen eine Autobahn neu gebaut wird.
  • Es wird hier keine dritte Spur geben, nicht nur, weil im vom Bund beschlossenen ‘Bundesverkehrswegeplan 2030’ auch nach Lückenschluss nur von einer 2-spurigen Autobahn ausgegangen wird, sondern auch, weil die prognostizierten Verkehrszahlen Baumaßnahmen für eine vorausschauende Planung aus Sicht der Straßenbaubehörden ganz einfach nicht auslösen können!

“So isses halt aus offizieller Sicht!“, muss man realistischer Weise für Edermünde feststellen. Wir alle müssen uns selbst der Situation stellen und realisieren, dass nur eigene Initiative zum Erfolg für die Bürger führen kann.

 

2. Brückenbauwerk A49/L3221 in der Ortslage Holzhausen

Hier stellten wir fest, dass die Lärmbelastung an dem vermutlich maroden Widerlager der Brücke in den letzten Jahren deutlich angestiegen ist. Auch zeigen sich sichtbare bauliche Mängel in Form von Erdausspülungen im Bereich des Widerlagers auf der Südseite.

 

Auf Bitten der Anlieger haben wir uns mit Hessen Mobil in Verbindung gesetzt und am 10.11. die Antwort erhalten: “…  Die von Ihnen angesprochenen Ausspülungen nach einem starken Regenguss wurden von Hessen Mobil untersucht. Die Ursache für die entstandenen Verunreinigungen konnte bisher noch nicht ermittelt werden. Hessen Mobil wird diesen Bereich intensiv beobachten und weiter untersuchen. Die SAM  Gudensberg wird nach evtl. Auftreten erneuter Verunreinigungen eine zeitnahe Beseitigung vornehmen und die Verkehrssicherheit umgehend herstellen. Das o.g. Bauwerk in Fahrtrichtung Süd wurde 1958 und das Bauwerk in Fahrtrichtung Nord 1967 hergestellt. Im Frühjahr 2017 werden Bauwerksuntersuchungen durchgeführt. Nach Vorliegen der Ergebnisse wird die weitere Vorgehensweise festgelegt.”

 

Für diese Bauwerksuntersuchung wird aktuell von Hessen Mobil eine Ausschreibung vorbereitet. Fazit: Wir werden hier am Ball bleiben und die Bauwerksuntersuchung sachlich, aber auch kritisch begleiten. Wenn wir erfahren, dass sich unter der Brücke nach Regenfällen wieder Erdausspülungen bilden und der Rad- und Gehweg als Schlammwüste nicht nur eine Zumutung, sondern auch eine Unfallgefahr darstellt, nehmen wir gern für die Betroffenen Kontakt mit der benannten Straßenmeisterei in Gudensberg auf.

 

3. Erhöhung des Lärmschutzwalles an der Ostseite der A49

Die Baumaßnahme wurde, wie von Hessen Mobil 2016 zugesagt, komplett ausgeführt und der Damm auf das ursprünglich geplante Sollmaß erhöht.

 

4. Laufende Gespräche mit Hessen Mobil zu Fahrbahnsanierungen

Die für 2017 zugesagte Erneuerung des Fahrbahnbelages zwischen A49-Brücke in der Ortslage in Richtung Kassel ist in Planung. Für die Fahrbahnoberfläche wird ein Belag vorgesehen, der mit minus 3 dB(A) aus unserer Sicht den Geräuschpegel im Osten, aber auch im Westen der A49 absenken wird.

 

Gespräche zur Erneuerung des Fahrbahnbelages aus Richtung Hertingshausen bis nach Dissen (Westseite der A49) werden weiter geführt. Wir sind optimistisch, dass mindestens ein Bauabschnitt 2018 erfolgt, vielleicht auch die komplette Strecke. Hier wird die Lärmreduzierung durch einen neuen und zeitgemäßen Belag besonders auf der Westseite spürbar werden.

 

5. Ergebnisse der Lärmschutzplanung des Regierungspräsidiums

Unsere erfolgreiche Unterschriftenaktion mit der IgL-Stellungnahme, die wir direkt im Regierungspräsidium abgaben, hat dort aufhorchen lassen. Unser Ziel, die für unsere Interessen richtigen und wichtigen Ansprechpartner zu erreichen, erneut auf die bekannte missliche Lage hinzuweisen und passende Lösungen zu fordern, wurde erreicht. Die doch sehr hohe Zahl der Unterschriften hat die zuständigen Stellen schon beeindruckt und hilft uns sicherlich auch zukünftig.

 

6. Bundesverkehrswegeplan 2030

Wir haben eine Stellungnahme zur Situation von Holzhausen und den Erwartungen der Anwohner abgegeben.


18.11.2016: Politiker mit Engagement

Am 20.08.2016 baten wir in einem ‘Offenen Brief’ die Landtagsabgeordneten Karin Müller (Bündnis 90/Die Grünen) und Günter Rudolph (SPD) sowie Staatssekretär Mark Weinmeister (CDU) um Unterstützung. Ziel unserer Anfrage war, mit der Unterstützung, dem Wissen und dem Netzwerk dieser drei ‘Unterstützer’ auf Landesebene zu klären, ob aus deren Sicht Möglichkeiten zur Förderung des Projekts Bau eines neuen Erdwalls mit Lärmschutzwirkung bestehen. Auszüge daraus:

…  sind wir dabei, das nächste naheliegende Lärmschutzprojekt voran zu bringen: Den Bau eines neuen ‘Erdwalls mit Lärmschutzwirkung’ in Verlängerung der bestehenden Lärmschutzwand von Holzhausen in Richtung des Gudensberger Ortsteils Dissen. Wir sehen hier die sehr gute Gelegenheit, im Verbund aller am Lärmschutz für den Ort Holzhausen Interessierten eine auch perspektivisch optimale Lösung zu finden.

… Unsere Frage und gleichzeitig aber auch Bitte an Sie in Ihrer Funktion und Amt in der Landeshauptstadt:

 

a) Können Sie aus Ihrer jeweiligen Perspektive klären, ob es für die kommunal anfallenden Ausgaben nutzbare Fördermaßnahmen gibt?

 

b) Gibt es in Ihrem beruflichen ‘Netzwerk’ Ansprechpartner mit erfolgreichen Projekten kommunaler Lärmschutzmaßnahmen entlang von Autobahnen? Diese Erfahrungen wären für uns sehr wichtig, um für die besonderen Belange und Herausforderungen, die sich vermutlich aus der Sicht von Hessen Mobil zu solch einem Projekt ergeben, präpariert zu sein.

 

Die Ergebnisse:

MdL Karin Müller antwortete mit einer ersten Mail bereits am 24.08.2016 und ergänzte Ihre Informationen mit zwei weiteren nachfolgenden Mails. So erhielten wir wertvolle Tipps und Anregungen, final musste sie uns nach ihren Recherchen jedoch mitteilen: “Leider besteht wohl derzeit keine Möglichkeit, die Maßnahme über das Entflechtungsgesetz zu finanzieren.”

 

MdL Günter Rudolph antwortete uns mit Mail am 29.09.2016. Er wies darauf hin, dass er sich an den Hessischen Verkehrsminister mit der Bitte “um fachliche Unterstützung durch Hessen Mobil in der Frage der Prüfung und Errichtung eines Lärmschutz-Erdwalles an der BAB 49″ wenden wird.

 

StS Mark Weinmeister sorgte für eine Kommunikation unserer Anfrage im Hessischen Ministerium für Verkehr. Hier erhielten wir eine Mail-Antwort, unterzeichnet von Staatsminister Tarek Al-Wazir, mit Datum vom 28.10.2016. Zur Frage nach Fördermöglichkeiten aus dem ‘Bereich des kommunalen Straßenbaus (KSB)’ wird ausgeführt, dass das Vorhaben dort nicht förderfähig ist. Dass der Verkehrsbaulastträger Bund Maßnahmen fördern könnte, würden die Lärmgrenzwerte erreicht oder überschritten, ist ein bekannter Grundsatz, der aber an den sehr hohen ‘Grenzwerten für Lärmsanierung an bestehender Autobahn’ scheitert.

 

Fazit:

Fördertöpfe für diese Lärmschutzmaßnahmen konnten zwar leider nicht aufgetan werden, aber unsere politischen Unterstützer haben uns weitere interessante Anregungen vermittelt, aus denen wir neue, zusätzliche und förderliche Anregungen für die Fortentwicklung des Projektes entwickeln.

 

Unseren drei Unterstützern sagen wir an dieser  weltweiten Stelle

ein herzliches Danke für ihre Hilfe mit Engagement!


15.09.2016: Treffen bei der Firma Bautechnik Lobmeier

20160915-024aAm Donnerstag, den 15. September 2016, trafen wir uns auf dem Betriebsgelände der Firma Bautechnik Lobmeier in Edermünde-Holzhausen und erlebten einen sehr informativen Abend. Firmenchef Jörg Lobmeier führte uns gemeinsam mit seinem Sohn Daniel über das Gelände. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr raus: Die Größe des Geländes und die Vielfalt der aufbereiteten Ausgangsstoffe, die dort zu neuen Rohstoffen verarbeitet werden, hatten wir nicht erwartet.

 

Und dann war da noch der Ausblick über den Chattengau mit der sicht-, aber nicht hörbaren A 49! Was ein paar Meter Aufschüttung ausmachen … Ruhe an einem Spätsommerabend genau neben der A 49 … Herrlich! (Anmerkung vom Schreiberling)

 

Aber deswegen waren wir natürlich nicht dort. Jörg und Daniel Lobmeier füllten unsere Köpfe aus ihrem umfangreichen Erfahrungsschatz im Bauwesen mit vielen Informationen über verschiedene Recyclingbaustoffe und Hausmüllverbrennungsaschen. Diese finden in vielen Baumaßnahmen Verwendung und sorgen somit für einen nachhaltigen und wirtschaftlichen Umgang mit mineralischen Rohstoffen. Unser Interesse galt natürlich besonders dem Baumaterial und einer möglichen Bauweise eines ‘Erdwalls mit Lärmschutzwirkung‘ entlang der Autobahn.

 

Jörg und Daniel Lobmeier beantworteten alle unsere diesbezüglichen Fragen. Mit viel neuem Wissen und Eindrücken hatten alle Teilnehmer noch weitere Ideen für einen verbesserten Lärmschutz in Holzhausen, auch für die ‘schwierige’ Westseite. Die Frage, ob und welche der doch zahlreichen Möglichkeiten letztlich umgesetzt werden können, wird einen komplexen Prozess in Gang setzen, der gemeinsam mit der Gemeinde Edermünde und deren Gremien mit deutlichen Zielvorstellungen beraten, besprochen und letztlich auch geplant werden muss, bevor weitere Schritte veranlasst werden können. Wir IgL’ler sind bereit, gemeinsam mit der Gemeinde Edermünde ‘dicke Bretter zu bohren’!

 

Unsere Köpfe sind gut gefüllt … mit neuem Wissen! Dafür bedanken wir uns ganz herzlich bei Jörg und Daniel Lobmeier für die Geduld  und auch für ‘ehrliche Worte’! Und noch etwas: Es war ein schöner, wenn auch anstrengender Abend! Vielen Dank dafür – weltweit!

 

Auf dem Foto oben ließen sich ‘hoch über dem Chattengau’ für die Ewigkeit ablichten: Die Gastgeber Daniel und Jörg Lobmeier, Gerhard Kilian, Peter Witt, Mitglied des Gemeindevorstands Edermünde Herbert Wicke (FWG), Peter Güth, Jörg Dittmar, Klaus Neve, Matthias Krug und Günther Schumann. Die Fotos unten sprechen für sich, oder?

 

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26.08.2016: Fertig ist der Lärmschutzwall

20160827 001A“Das ging ja ratzfatz!” Innerhalb von gut einer Woche wurden heute die wesentlichen20160827 004A Arbeiten am bestehenden Lärmschutzwall vor der sogenannten Hahnsiedlung in Richtung Nord beendet. Der Wall ist jetzt höher und die Krone ist wieder ordentlich gerichtet. Gräser wurden gesät und die Baumaschinen eingeparkt.

 

Und für alle, die gern noch mal gewollt hätten: Keine Spaziergänge mehr auf dem Wall!

 

Wir freuen uns und bedanken uns bei allen, die diese Baumaßnahme  ermöglichten. Vor allem aber bei denen, die diese Arbeiten ausführten: Den Bauarbeitern, die trotz großer Hitze und Anstrengungen die Arbeiten sehr schnell erledigten, weltweit


24.08.2016: Wer will fleißige …

… Handwerker sehen, der muss … Naja, das alte Kinderlied trifft es nicht so ganz – aber: Der Aufbau unseres Lärmschutzwalls nimmt rasant Formen an und wird – wie alles, was mit großen Baumaschinen zu tun – aufmerksam von den männlichen IgL-Kollegen verfolgt. Uns Frauen interessieren ja mehr die Führer der großen und scheinbar unbeweglichen Maschinen 😉 (Wobei mir, dem Schreiberling, auffällt, dass kein Maschinenführer zu sehen ist. Dafür aber ein sehr fotogenes Toilettenhäuschen 🙁 sich oft ins Bild gedrängt hat! Tztztz) Scherz fertig. Wir freuen uns und verfolgen aufmerksam das Geschehen:

 

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20.08.2016: Aussichten vom Lärmschutzwall …

20160818 011A… kann nicht jeder selbst genießen! Deshalb nutzte unser Fotograf Uwe Jähnig die Möglichkeit zu einem Spaziergang auf der gerodeten Wallkrone und fing diese Ausblicke mit (R)einblick für die Nachwelt mit seiner Kamera ein:

 

Stille Impressionen vom Lärmschutzwall im Abschnitt Holzhausen Auffahrt Kassel in Richtung ARAL-Tankstelle (Ostseite A 49)!

 

Ohne Ton! Wie gut …

 

 

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18.08.2016: Die Wallkrone ist gerodet …

Damit ist der Startschuss für eine weitere Lärmschutzmaßnahme gefallen: 20160818 001ADer bestehende Lärmschutzwall im Abschnitt Holzhausen Auffahrt Kassel in Richtung ARAL-Tankstelle (Ostseite A 49) wird erhöht. Die jetzigen Höhen weisen Differenzen von teilweise mehr als 100 cm gegenüber dem Niveau der Planfeststellung auf, die mit der Baumaßnahme beseitigt werden. Zur Klärung der tatsächlichen Höhen wurden wir seinerzeit von MdB Bernd Siebert (CDU) aktiv unterstützt. Bereits im November 2015 erhielten wir von Hessen Mobil die Zusage durch unseren Ansprechpartner Eugen Reichwein.

Wir freuen uns … besonders für die Bewohner und Bewohnerinnen der sogenannten Hahnsiedlung … alles ist möglich!

 

20160818 002A20160818 003AFür einige ein gepflegter Weg, mit Büschen und Bäumen – für uns ist es ein weiterer Schritt für weniger Lärm in Holzhausen: Die gerodete Wallkrone, bereit zum Aufbau! Die Fotos entstanden vor der Brückenunterführung (Grünabfalldeponie) in Richtung Holzhausen. “Auf der Wallkrone ist es irre laut!” Berichtet unser Fotograf nach  seinem Spaziergang auf dem Lärmschutzwall …


10.08.2016: Bernd Siebert (MdB) fragt nach

20160810 001ADer Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert (CDU) machte während seiner Sommerreise durch seinen Wahlkreis auch in Edermünde Station. Dabei interessierte ihn der aktuelle Stand unserer Bemühungen, einen verbesserten Lärmschutz für Holzhausen zu erreichen. Gern folgten wir seiner Einladung!  Bernd Siebert unterstützte uns bereits aktiv als es darum ging, die wirklichen Höhen des bestehenden Walles vor der sogenannten Hahnsiedlung in Richtung Nord zu klären. Das Ergebnis ist bekannt: Die Bauarbeiten sollen nach unseren Informationen noch im August beginnen, sodass der Lärmschutzwall seine ursprünglich geplante Höhe hat. 

 

An dem Treffen nahmen teil (v.l.) Unternehmer Jörg Lobmeier, Albert Valentin (IgL), Beigeordneter Jörg Schnitzerling (CDU), Gemeindevertreterin Sabrina Kurzenknabe (CDU) mit Tochter, MdB Bernd Siebert (CDU), Gemeindevertreterin Carina Grunewald (CDU), Renate Engelhardt (IgL), Heidi Dittmar (IgL) und Günther Schumann (IgL)

 

Gut informiert zeigte sich Bernd Siebert über unsere Aktivitäten.  Das zeigte er sehr deutlich, als er, begleitet von CDU-Kreisgeschäftsführer Michael Schär, Vertretern der Edermünder CDU, Beigeordnetem Jörg Schnitzerling sowie den beiden Gemeindevertreterinnen Carina Grunewald und Sabrina Kurzenknabe, und dem Edermünder Unternehmer Jörg Lobmeier (Bautechnik Lobmeier) vor Ort direkt an der A 49 mit Mitgliedern des IgL-Kernteams, Heidi Dittmar, Renate Engelhardt, Günther Schumann und Albert Valentin, sprach.

 

 

“Gemeinsam wurde bereits einiges für den Lärmschutz entlang der Autobahn erreicht: Die demnächst beginnende Erhöhung des bestehenden Lärmschutzwalls auf der Ostseite und Tempo 100. Die Geschwindigkeitsreduzierung spürt man sehr deutlich, nehme ich an?” “Was sagten Sie gerade?” Naja, die Nachfrage von Günther Schumann (IgL-Sprecher) sorgte für Gelächter und war gleichzeitig Anlass zu einem Ortswechsel. Lärmgeschützt vom Wohnhaus von Familie Schmelz der Langenberg Fahrradmanufaktur konnte das weitere Gespräch in lockerer Atmosphäre bei einer Tasse Kaffee geführt werden.

 

 

 “Wie der Presse zu entnehmen war, werden weitere Pläne verfolgt, um die Belastung entlang der A49 zu reduzieren. Dazu prüfen Sie derzeit, ob ein weiterer Lärmschutzwall in der Verlängerung des bestehenden Bauwerks auf der Ostseite in südlicher Richtung entstehen kann.” Das bestätigten IgL-Sprecher Günther Schumann und der Beigeordnete Jörg Schnitzerling. Zu den in Frage kommenden Baumaterialen für einen möglichen neuen Erdwall informierte Jörg Lobmeier. Darüber  hinaus berichten die Mitglieder der IgL von weiteren Initiativen und Ideen, die derzeit intensiv verfolgt werden. Dazu gehören eine Kontrolle des Tempolimits, denn leider halten sich immer weniger Autofahrer daran. Aktive Lärmschutzmaßnahmen auf der Westseite, Sanierung der Brücke bzw. der Auflieger, Entfernung des Krachasphalts und Einbeziehung in die Gespräche mit Hessen Mobil, wenn es um die für 2017 geplante Fahrbahnsanierung in Richtung Nord geht.

 

Bernd Siebert zeigte sich beeindruckt über das Engagement für den Schutz der Bewohnerrinnen und Bewohner in Holzhausen und sagte seine weitere Unterstützung zu. Dafür bedanken wir uns an dieser Stelle – weltweit.

 

Danke sagen wir an dieser Stelle weltweit auch Familie Schmelz für die Gastfreundschaft und Jörg Lobmeier für seine fachkundige Expertise. Und nicht zuletzt an unsere Teammitglieder, die wie immer, jeder auf seine Weise mit Sach- und Fachkunde die verschiedenen Themenbereiche erläuterten.

 

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Bild links: Gespräch in lockerer Atmosphäre: v.l. Renate Engelhardt, Heidi Dittmar, Jörg Schnitzerling, Bernd Siebert, Bernd Schmelz, Jörg Lobmeier, Albert Valentin

Bild Mitte: Heidi Dittmar, Bernd Siebert und Günther Schumann

Bild rechts: Michael Schär und Albert Valentin

 

 


HNA Fritzlar-Homberger Allgemeine – 30.07.2016

In der HNA-Druckausgabe wird über das Angebot der kostenfreien Bauarbeiten eines Lärmschutzwalls von zwei Unternehmen mit dem Titel  A 49: Wall aus Schlacke soll vor Lärm schützen

 

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und unter der Rubrik  ‘Mehr zum Thema Lärmschutz an der A 49′ weiter mit  Alle Chancen nutzen berichtet:

 

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20160730HNA Müll hat Mehrwert                                                                                                                                              20160730HNA Initiative engagiert sich

 

In ‘Zum Tage’ ist über eine gute Idee mit der Überschrift

Müll hat Mehrwert zu lesen.

 

Wir bedanken uns weltweit für die erklärenden Ausführungen

bei Ulrike Lange-Michael, auch für die bisherigen Initiativen

zu unserem Anliegen in der Rubrik Hintergrund.

 

 

 


HNA online – 29.07.2016/17:36 h

Unter dem Titel  Produkt aus Müllverbrennung – Lärmschutz-Wall an A49 soll aus Müll-Schlacke gebaut werden – kostenlos ist online bei der HNA über Angebote zur Errichtung eines neues Lärmschutzwalls auf der Holzhäuser Ostseite Richtung Dissen zu lesen. Bei Ulrike Lange-Michael bedanken wir uns dafür mit weltweiten Grüßen aus dem lauten Holzhausen!


Chattengau Kurier, Ausgabe 30 – 28.07.2016

Unter der Überschrift Einmalige Chance für Holzhausen und Edermünde erläutert Constanze Junker im Chattengau Kurier unser Vorhaben, keine Chance auf einen adäquaten Lärmchutz auszulassen. Dafür ein weltweites Danke mit Grüßen vom Hahn im Lärm …

 

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