10.08.2016: Bernd Siebert (MdB) fragt nach

20160810 001ADer Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert (CDU) machte während seiner Sommerreise durch seinen Wahlkreis auch in Edermünde Station. Dabei interessierte ihn der aktuelle Stand unserer Bemühungen, einen verbesserten Lärmschutz für Holzhausen zu erreichen. Gern folgten wir seiner Einladung!  Bernd Siebert unterstützte uns bereits aktiv als es darum ging, die wirklichen Höhen des bestehenden Walles vor der sogenannten Hahnsiedlung in Richtung Nord zu klären. Das Ergebnis ist bekannt: Die Bauarbeiten sollen nach unseren Informationen noch im August beginnen, sodass der Lärmschutzwall seine ursprünglich geplante Höhe hat. 

 

An dem Treffen nahmen teil (v.l.) Unternehmer Jörg Lobmeier, Albert Valentin (IgL), Beigeordneter Jörg Schnitzerling (CDU), Gemeindevertreterin Sabrina Kurzenknabe (CDU) mit Tochter, MdB Bernd Siebert (CDU), Gemeindevertreterin Carina Grunewald (CDU), Renate Engelhardt (IgL), Heidi Dittmar (IgL) und Günther Schumann (IgL)

 

Gut informiert zeigte sich Bernd Siebert über unsere Aktivitäten.  Das zeigte er sehr deutlich, als er, begleitet von CDU-Kreisgeschäftsführer Michael Schär, Vertretern der Edermünder CDU, Beigeordnetem Jörg Schnitzerling sowie den beiden Gemeindevertreterinnen Carina Grunewald und Sabrina Kurzenknabe, und dem Edermünder Unternehmer Jörg Lobmeier (Bautechnik Lobmeier) vor Ort direkt an der A 49 mit Mitgliedern des IgL-Kernteams, Heidi Dittmar, Renate Engelhardt, Günther Schumann und Albert Valentin, sprach.

 

 

“Gemeinsam wurde bereits einiges für den Lärmschutz entlang der Autobahn erreicht: Die demnächst beginnende Erhöhung des bestehenden Lärmschutzwalls auf der Ostseite und Tempo 100. Die Geschwindigkeitsreduzierung spürt man sehr deutlich, nehme ich an?” “Was sagten Sie gerade?” Naja, die Nachfrage von Günther Schumann (IgL-Sprecher) sorgte für Gelächter und war gleichzeitig Anlass zu einem Ortswechsel. Lärmgeschützt vom Wohnhaus von Familie Schmelz der Langenberg Fahrradmanufaktur konnte das weitere Gespräch in lockerer Atmosphäre bei einer Tasse Kaffee geführt werden.

 

 

 “Wie der Presse zu entnehmen war, werden weitere Pläne verfolgt, um die Belastung entlang der A49 zu reduzieren. Dazu prüfen Sie derzeit, ob ein weiterer Lärmschutzwall in der Verlängerung des bestehenden Bauwerks auf der Ostseite in südlicher Richtung entstehen kann.” Das bestätigten IgL-Sprecher Günther Schumann und der Beigeordnete Jörg Schnitzerling. Zu den in Frage kommenden Baumaterialen für einen möglichen neuen Erdwall informierte Jörg Lobmeier. Darüber  hinaus berichten die Mitglieder der IgL von weiteren Initiativen und Ideen, die derzeit intensiv verfolgt werden. Dazu gehören eine Kontrolle des Tempolimits, denn leider halten sich immer weniger Autofahrer daran. Aktive Lärmschutzmaßnahmen auf der Westseite, Sanierung der Brücke bzw. der Auflieger, Entfernung des Krachasphalts und Einbeziehung in die Gespräche mit Hessen Mobil, wenn es um die für 2017 geplante Fahrbahnsanierung in Richtung Nord geht.

 

Bernd Siebert zeigte sich beeindruckt über das Engagement für den Schutz der Bewohnerrinnen und Bewohner in Holzhausen und sagte seine weitere Unterstützung zu. Dafür bedanken wir uns an dieser Stelle – weltweit.

 

Danke sagen wir an dieser Stelle weltweit auch Familie Schmelz für die Gastfreundschaft und Jörg Lobmeier für seine fachkundige Expertise. Und nicht zuletzt an unsere Teammitglieder, die wie immer, jeder auf seine Weise mit Sach- und Fachkunde die verschiedenen Themenbereiche erläuterten.

 

20160810 005A20160810 002A20160810 004A

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild links: Gespräch in lockerer Atmosphäre: v.l. Renate Engelhardt, Heidi Dittmar, Jörg Schnitzerling, Bernd Siebert, Bernd Schmelz, Jörg Lobmeier, Albert Valentin

Bild Mitte: Heidi Dittmar, Bernd Siebert und Günther Schumann

Bild rechts: Michael Schär und Albert Valentin